Eintritt frei, um Reservierung wird gebeten.
Der genaue Ablauf wird Anfang August veröffentlicht.
Frankfurt Moves! Werkstattpräsentation
2026
Der genaue Ablauf wird Anfang August veröffentlicht.
Vom 20. Juli bis 16. August 2026 sind im Rahmen des Residenzprogramms Frankfurt Moves! aufstrebende Künstler*innen aus Chile, Hongkong, dem Libanon, Tansania und der Türkei zu Gast im Frankfurt LAB, um einen Monat lang künstlerisch zu arbeiten. Auf unterschiedliche Weise nähern sich die ausgewählten Künstler*innen der Welt: Wie kann man sie fassen? Erzählen? Ertanzen? Verändern? Sie kommen aus sehr unterschiedlichen Gesellschaften, aber sie eint eine Neugierde auf die sie umgebenden Realitäten.
Herzliche Einladung zum Sommerfest: Bei der Werkstattpräsentation am Ende ihres Aufenthaltes in Frankfurt zeigen die Resident*innen in beiden Hallen des Frankfurt LAB Einblicke in ihre künstlerischen Recherchen. Die Werkstattpräsentation findet in zwei Blöcken (1: 14.30 Uhr / 2: 17.30 Uhr) mit jeweils 2-3 ca. halbstündigen Aufführungen statt. Dazwischen und danach gibt es auf unserer lauschigen Terrasse kühle Getränke, Snacks, Gespräche, Musik und viel Gelegenheit zum Austausch mit den Stipendiat*innen.
Kinder sind willkommen! Von 14.30 – 20.00 Uhr bieten wir auf unserer Terrasse einen kostenlosen Zirkusworkshop für Kinder ab 6 Jahren an.
Von & Mit
Tadhi Alawi & Samwel Japhet (Tansania)
Ching Chu (Hongkong)
Laura Margarita & Diego Hernández A. (Chile)
Fatima Meroueh (Libanon)
Rıza Efe Reis (Türkei)
Das internationale Residenzprogramm Frankfurt Moves! stärkt seit 2022 erfolgreich multidisziplinäre zeitgenössische Kunstproduktion, fördert kreative Nachwuchstalente und regt interkulturellen Austausch an. Eine Initiative der KfW Stiftung zur Förderung von künstlerischem Austausch und interkulturellen Dialog mit verschiedenen Partnern in der Region, fördert das Stipendienprogramm in Kooperation mit dem Frankfurt LAB internationale aufstrebende Künstler*innen in den Darstellenden Künsten. Im Jahr 2026 bewarben sich über 200 Künstler*innen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der WANA-Region. Eine Fachjury wählte daraus die sieben Stipendiat*innen aus. Die Förderung geht über den Aufenthalt in Frankfurt hinaus: Nach der Residenz erhalten die Stipendiat*innen zusätzliche Unterstützung, um ihre künstlerische Arbeit in ihren Wohnkontexten für einen weiteren Monat fortzusetzen.
Kooperationspartner*innen: