Frankfurt Lab

Programm

Der letz­te Stich ist für den Mann

Eigenarbeit von An­ne­ke Gies
HfMDK Schauspiel

Eintritt frei. (Reservierung 1 €)

Con­tent No­tes: ex­pli­zi­te Dar­stel­lung von Blut; Body Hor­ror; The­ma­ti­sie­rung und ex­pli­zi­te Spra­che über Ge­walt un­ter der Ge­burt The­ma­ti­sie­rung von se­xu­el­lem Miss­brauch und Ver­ge­wal­ti­gung The­ma­ti­sie­rung von Tot­ge­burt, The­ma­ti­sie­rung / Be­nen­nung von Pä­do­phi­lie und Inst The­ma­ti­sie­rung von Ge­walt an FLIN­TA*

Die Schau­spiel­ab­sol­vie­ren­den 2026 prä­sen­tie­ren sechs Di­plom­ei­gen­ar­bei­ten, die über zwei Abende verteilt gezeigt werden:

Freitag, 19. Juni 2026:

18.00-19.00 Uhr: “Dream on.” von Simion Martin

19.30-20.30 Uhr: “Wie mein See­len­vo­gel die Ba­lan­ce ver­lor und Flie­gen lern­te” von Friedrich Brückner

21.00-22.00 Uhr: “Der letz­te Stich ist für den Mann” von Anneke Gies

Samstag, 20. Juni 2026:

18.00-19.00 Uhr: “Das Le­ben ist ein Kampf. Wer­de Sie­ger.” von Franz Kemter

19.30-20.30 Uhr: “PRESS: Pre­quel To Love” von Daniel Krimsky & Dominika Hebel

21.00-22.00 Uhr: “Leider live” von Noémie Ney

Credits

Von und mit: An­ne­ke Gies

Diplomjahrgang Schauspiel: Fried­rich Brück­ner, Lisa Frei­ber­ger, An­ne­ke Gies, Do­mi­ni­ka He­bel, Franz Kem­ter, Da­ni­el Krims­ky, Si­mi­on Mar­tin, Noé­mie Ney

Mentoring: Pe­ter Mi­ch­al­zik

Weitere Infos

Das For­mat „Ei­gen­ar­bei­ten“ ist vor vie­len Jah­ren in der Schau­spiel­ab­tei­lung ent­wi­ckelt wor­den. Der Au­tor, Hoch­schul­leh­rer und Jour­na­list Pe­ter Mi­ch­al­zik fun­giert als Men­tor für die Ei­gen­ar­bei­ten. Im Ge­gen­satz zu ei­nem klas­si­schen Rol­len­stu­di­um über­neh­men die Stu­die­ren­den selbst­stän­dig die in­halt­lich-künst­le­ri­sche und or­ga­ni­sa­to­ri­sche Ver­ant­wor­tung die­ser In­sze­nie­run­gen. Das um­fasst die Kon­zep­ti­on, ggf. die Er­ar­bei­tung ei­nes Skripts, die äs­the­ti­sche Um­set­zung, die Su­che ei­nes ge­eig­ne­ten Raums und die Ge­win­nung künst­le­ri­scher Part­ner*in­nen für die in­ter­dis­zi­pli­nä­re Zu­sam­men­ar­beit. Aus die­ser Frei­heit und Ei­gen­ver­ant­wor­tung ent­ste­hen sehr ver­schie­de­ne For­ma­te: von der So­lo­per­for­mance bis zum Mu­sik­abend, vom Film bis zu ei­ge­nen Thea­ter­tex­ten. Viel­fäl­tig, ab­wechs­lungs­reich und selbst­be­wusst prä­sen­tie­ren sich die acht Ab­sol­vent*in­nen – ein sehr per­sön­li­cher, künst­le­ri­scher Ab­schied von der HfMDK.

Kooperationspartner*innen:

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