Trembling Heart, Panicked Desire (this is not a participatory performance)
Performance von Marie Kübler
F°LAB Festival
Solidarisches Preissystem: € 8/12/21/36
This work is about revealing everything and finding out if something is actually there. This room is empty. You are in my head. While I do not have a gender, my anxiety apparently has. I am terrified, and yet: You are here. You are here. I feel criminal because I feel. Surrender.
Eine Welt, in der alles instabil scheint, in der sogar die Muttersprache schon zu verletzlich ist: „Trembling Heart, Panicked Desire (this is not a participatory performance)“ stellt einen Körper auf die Bühne, der nur der Angst vertrauen kann. Der körperliche Exzess wird zur Sicherheitsgarantie, während Stimme und Herzschlag, Licht und Sound zu Vermittler*innen des vermeintlich Realen werden. Die autofiktionale Soloperformance bewegt sich im Spannungsfeld von Kontrolle, Kontrollverlust, Vertrauen, Hingabe, und Entgrenzung. Sie ist ein Versuch, die sozialen Machtverhältnisse zwischen Bühne, Publikum und der sozialen Angst zu verhandeln: Kann jemand, der die Bühne betritt und das eigene Selbst in der Angst verliert, überhaupt existieren? Und was passiert, wenn man trotz der Angst nicht verschwindet, sondern einfach bleibt?
Credits
Trying (not) to be noticed and getting caught in their own web: Marie Kübler.
Co-Criminals: Levin Eichert, Barbara Krzoska, Nikolas Stäudte
Dramaturgie: Olen Mamai
Sounddesign: Jannis Wulle
Lichtdesign: Franka Fix
Bühne: Anna Maria Pahlke
Kostüm: Lois Hess
Unterstützung: Max Smirzitz
Gefördert von der HTA und dem Institut für Angewandte Theaterwissenschaft. Geprobt in Räumen von ID_Frankfurt und Frankfurt LAB.
Dank an: Vo Lam Zen Dao Regensburg, Dr. Livia Andrea Piazza, Prof. Dr. Xavier Le Roy, Dr. Giulia Casartelli, Dr. Philipp Schulte, Bernhard Siebert, Patrick Henschen, Nicole Horny, Stephan Hirschpointner, Jenny Flügge, Mia Constantine.
Content Note
Blickkontakt.
Kooperationspartner*innen: